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Wir sind in unserem Verein aktiv, weil wir unser Hobby gemeinsam ausüben und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Wir setzen uns aus Personen aller Altersgruppen zusammen, die das gemeinsame Gespräch schätzen um Interessen auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen. Gegründet wurde die Gesellschaft für Haustierforschung (GfH) im Jahre wurde 1969.

Gründungsmitglieder damals waren neben Eberhard Trumler, der Nobelpreisträger und wohl bekannteste deutsche Biologe Konrad Lorenz, der das Vorhaben von Beginn an unterstützte. Weiterhin zählen die bekannten Wissenschaftler Otto König und Irenäus Eibl-Eibesfeldt zu den Mitgliedern der ersten Stunde. Eberhard Trumler baute 1979 die "Haustierbiologische Station Wolfswinkel" auf, die nach seinem Tod nach ihm benannt wurde. (Siehe dazu auch den Artikel: Die Station und ihr Namensgeber)

Die GfH bemüht sich darum Gesprächs- und Kontaktforen im Bereich der Haustierforschung zu schaffen. Sie fördert und unterstützt nach ihren Möglichkeiten neue Forschungsvorhaben und wissenschaftliche Ansätze, die von bestehenden Institutionen nicht aufgegriffen werden können. Weiterhin möchte sie Ergebnisse der Haustierforschung in Form allgemein verständlicher Veröffentlichungen interessierten Kreisen näher zu bringen.

Die Gesellschaft ist aber keineswegs eine Vereinigung von Wissenschaftlern, sondern steht jedem offen, der an dem Thema interessiert ist. Da der Schwerpunkt insbesondere auf der Verhalten von Hunden und deren nahen Verwandten liegt, ist die GfH insbesondere für Hundehalter interessant, die sich intensiver mit ihren Tieren und deren Verhaltensspektrum auseinandersetzen wollen. Natürlich gilt dies auch für alle, die sich beruflich mit Hunden beschäftigen, wie Tiermediziner, Ausbilder und Züchter. Prinzipiell steht die GfH jedem offen und jedes neue Mitglied ist uns willkommen.