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Das Gehege der türkisch-iranischen Straßenhunde war zu seinen besten Zeiten sehr voll und hatte viele Bewohner, die sehr friedlich miteinander auskamen. Mittlerweile ist die Gruppe aber stark dezimiert, weil einfach die Tiere sehr alt geworden sind.

Der Hund gilt der dort gemäß dem Koran als unreines Tier (Windhunde ausgenommen). Dies macht durchaus Sinn, sind doch dort die Hunde Überträger ernsthafter Krankheiten. Die hier lebenden Hunde haben glücklicherweise die Krankheitserreger und die Parasiten der dortigen Region nicht mehr. Vor der Einführung des Islam, als normale Hundehaltung wohl noch üblich war, muss es demnach bereits dort Rassen gegeben haben, die man in ähnlicher Form auch heute zum Beispiel in der Türkei antrifft.

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