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Mal keine Hunde aber sehr interessant für vergleichende Beobachtungen sind die Begalkatzen auf der Station. Diese Rasse ist noch sehr ursprünglich in ihrem Verhaltensrepertoire. Sie sind aus der Kreuzung von Wildkatzen und Hauskatzen 1963 in den USA entstanden.

Die Tiere sind bis ins hohe Alter extrem verspielt und aktiv. Sie sind sehr neugierig und intelligent. Begalkatzen haben eine Farbgebung wie eine Europäische Kurzhaarkatze, allerdings – und das ist das Besondere – ihr Fell ist nicht gestreift sondern getupft wie beim Leopard. Das Aussehen ist typisch für diese Rasse, die es in verschiedenen Farbschlägen gibt.

Die Wildform, aus der die Rasse entstand, lebt in Süd- und Ostasien. In einem Teil ihres Verbreitungsgebietes ist die Leopardkatze durch Verlust ihres natürlichen Lebensraumes und Bejagung bedroht.

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